Am besten Hand in Hand

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Eine gute Zusammenarbeit von Tierheilpraktikern und Tierärzten kann den größtmöglichen Nutzen für das Tier bedeuten.

Das Zusammenwirken des Tierheilpraktikers mit verschiedenen Spezialisten wie zum Beispiel Hufpflegern, Physiotherapeuten, Osteopathen, Dentisten u.a. trägt zu einer schnelleren Genesung bei. Sehen Sie dazu auch: Gemeinsam stark – für´s Tier.

Naturheilverfahren sind allerdings immer noch wissenschaftlich umstritten und von der Schulmedizin teilweise nicht anerkannt.

Die Behandlungsgebühren werden in Anlehnung an die Richtlinien des Fachverbandes Niedergelassener Tierheilpraktiker (FNT) erstellt.